malerei – ein selbstgestelltes abenteuer, eine entdeckungsreise

. . . ohne bestimmtes ziel
beginnen mit einem vagen gefühl, einem farbklang, hell/dunkel . . .

durch experiment und zufall entstehen strukturen, formen, spuren,
diese formen weiterentwickeln oder den linien folgen,
alles ist möglich, wenn es eine innere notwendigkeit gibt

inspiration durch die natur
erlebtes, gefühltes, gedachtes wird oft erst im fertigen bild sichtbar

das fertige bild – einfach und gelassen, ohne spuren des kampfes seiner entstehung,
ein geflecht aus sichtbarem, erahnbarem und verschwundenem,
manchmal überraschend beglückend, immer wieder nahe am abgrund,
eine gratwanderung zwischen fliegen und fallen

 

nach der auflösung unserer wiener wohnung/atelier (nach 38 jahren!) und der übersiedlung der vielen dinge nach karlstein, geht es jetzt vorallem darum, platz zu schaffen zum durchatmen und neu starten.

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